avenTOURa Provida stellt 8.000 USD bereit.

Soeben hat der Vorstand eine Soforthilfe von 8.000 USD für Geschädigte des Hurrikans Irma in Cuba frei gegeben.

Um den am meisten betroffenen Menschen unmittelbar und sofort Hilfe zukommen zu lassen, hat avenTOURa Provida e.V. bereits 2 Tage nach dem Durchzug des Hurrikans eine Soforthilfe über 8.000 USD bereit gestellt. Die Unterstützungszahlung wurde bereits am Donnerstag, 14.09.17 an die nichtstaatlichen Hilfsorganisationen Centro Cristiano in Cardenas und an die Bernhard Adolph Stiftung in Havanna von einem avenTOURa Mitarbeiter übergeben.Damit steht das Geld für eine sofortige Hilfe der betroffenen Menschen zur Verfügung.

Weitere Hilfsmaßnahmen werden mit diesen Organisationen koordiniert.

Das Centro Cristiano ist avenTOURa seit vielen Jahren bekannt und wird von uns als sehr vertrauenswürdiger Partner eingestuft. Auch Brot für die Welt hatte die Organisation über viele Jahre unterstützt.

Wenn auch Sie den Opfern von Irma helfen möchten, bitten wir Sie um Ihre Spende an unser Vereinskonto mit dem Verwendungszweck „Hurrikan Irma“.

avenTOURa proVIDA e.V.

IBAN: DE03 6805 0101 0012 7129 08

BIC: FRSPDE66XXX

Verwendungszweck: „Hurrikan Irma“

Wir werden dafür sorgen, dass auch Ihre Hilfe umgehend besonders hilfsbedürftigen Menschen in Cuba zu Gute kommt. Herzlichen Dank.

Projektthemaa

Kinderpatenschaften

 

Das Projekt

1997 übernahmen die Brüder Michael und Bernhard Adolph im Namen ihrer Musikgruppe LaCubana die Patenschaft für den Kindergarten Stany Santander in Havanna. Diese Einrichtung war Ausgangspunkt für den Kuba-Hilfe e.V. Das Augenmerk wird auf die humanitäre Kinder- und Familienhilfe in Kuba gelegt, unter Einbeziehung des Umfeldes wie Lehrkräfte und medizinische Versorgung. Es wird stets aus humanitären Gründen gehandelt, ohne Aufdrängung von Ideologien und mit Respekt von Kultur und Tradition des Landes und seiner Bevölkerung.

 

 

Kooperationspartner Adveniat

In Zusammenarbeit mit Adveniat (Partner seit 1999) wurde die Hilfe optimiert. Ordensschwestern betreuen die Projekte und sorgen für sichere Verwaltung und gerechte Verteilung der Mittel. Neben dem Ausbau der Vermittlung von Patenschaften konnte auch eine Kita gegründet werden. Hierdurch wird alleinerziehenden Müttern geholfen, die nun arbeiten, während ihre Kinder betreut werden.

 

 

Kita Madre Dolores Medina in Párraga, Havanna

Die Kita liegt in einem Bezirk in Havanna, in dem einkommensschwache Arbeiter und allein stehende Frauen mit vielen Kindern leben. Teil des Programmes ist die Resozialisierung alleinerziehender Mütter und die Vermittlung von Patenschaften. Mittel zur Einrichtung der Kita werden 2002 bereitgestellt. Die Kinder sind zwischen zwei und fünf Jahren. Die meisten haben alleinerziehende Mütter, stammen aus armen Familien und leiden deshalb unter großen sozialen Nachteilen. Geschultes Fachpersonal und eine Psychologin stehen ihnen zur Verfügung.

 

Kinderpatenschaft

Durch die langjährige Kooperation mi den Schwestern und durch die Unterstützung von Adveniat wird eine nachhaltige Entwicklung und Verbsserung der Lebensbedingungen der Patenfamilien erreicht.

 

 Worauf es bei Kinderpatenschaften ankommt:

  • Projektintegration und Hilfe für viele Kinder gleichzeitig
  • Direkter und persönlicher Kontakt zum PatenkindLangfristige und dauerhafte Hilfe
  • Jederzeit informiert über den Fortschritt des Kindes und des Projektes
  • Besuche vor Ort geben Einblicke in die Projektarbeit

 

Unser Konzept der Menschlichkeit

Persönlichkeit und Transparenz wird großgeschrieben. Der Kontakt zum Patenkind und seiner Familie ist erwünscht und wird gefördert. Aktuelle Berichte, Fotos und regelmäßige Briefe der Patenfamilien halten die Paten auf dem Laufenden. Viele Spender nutzen diese Möglichkkeit und pflegen den Kontakt zu ihren Patenfamilien. Jeder Pate bekommt bei einen Besuch vor Ort persönliche Einblicke in das Projekt.

Weitere Informationen über unsere Projekte und die Arbeit vor Ort unter:  www.kuba-hilfe.de

 

Warum wir helfen

Mit der Kuba Hilfe e.V. verbindet uns eine langjährige und sehr freundschaftliche Zu-sammenarbeit. Auch in Cuba sind die Kinder das schwächste Glied in der Gesellschaft und zeitgleich die Zukunft des Landes. Daher sind sie besonders schützenswert und brauchen Unterstützung. Im Rahmen der Kuba Hilfe e.V. besteht für uns die Möglichkeit unser Engagement und unsere Herzensleidenschaft für die Cubaner zum Ausdruck zu bringen und den Kindern etwas Gutes zu tun.

 

Wie wir helfen

Neben regelmäßigen Spenden, die wir bereits an die Kuba Hilfe e.V. geleistet haben und auch die Einbindung in diverse Projekte und Initiativen, die wir in Freiburg umgesetzt haben, möchten wir die Kuba Hilfe e.V. bei unseren Kunden und Freunden bekannt machen und eine Patenschaft ans Herz legen. Wir möchten aufzeigen, welch schöne Initiative es ist, eine Patenschaft für eines der Kinder zu übernehmen und es aus der Ferne zu unterstützen. Sei es mit einem tollen Geschenk zu Weihnachten oder mit einer Geldspende zum Geburtstag. Die Kinder freuen sich sehr über neue Paten.

 

Reisen zum Projekt

Die Kinder im Kindergarten Párraga werden während unserer beliebtesten Kubarundreise "Cuba real" besucht. Des Weiteren fand im April 2015 eine erste Patenreise statt. Hier hatten Paten der Stiftung die Möglichkeit das Land Ihrer Patenkinder kennenzulernen und auch das Projekt selbst sowie ihre Patenkinder mit ihren Familien zu besuchen. Die Reise wird auf jeden Fall in einem entsprechenden Turnus wiederholt. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.

Projektthema

Ökotourismusprojekt

Das Projekt

Vor einigen Jahren gründeten 12 Fischerinnen der im Golf von Nicoya gelegenen Insel Chira eine ökotouristische Kooperative, um alternative Einkommensmöglichkeiten zum immer weniger rentablen Fischfang zu schaffen. Unter anderem bieten sie Bootsfahrten zur Beobachtung von Flora und Fauna des Golfes, insbesondere in den Mangrovenwäldern, sowie Übernachtungen in einer eigenen Lodge mit Restaurant an. Das Gästehaus der Damas de Chira ist bisher die einzige Unterkunft auf der versteckten, aber reizvollen Insel, wo sich Costa Rica noch von seiner authentischsten Seite zeigt.

 

Warum wir helfen

Costa Rica ist eines der besten und vielfältigsten ökotouristischen Destinationen Lateinamerikas. Dies zu schützen und auch unseren Gästen näher zu bringen, liegt uns am Herzen und sehen wir als die bestmögliche Umsetzung eines umwelt- und sozialverträglichen Tourismus.

 

Wie wir helfen

Gemeinsam mit unserer Partneragentur in Costa Rica haben wir den Besuch der Damas de Chira bewusst mit in unser Programm genommen und unterstützen gemeinsam mit Ihnen dieses Projekt durch alle Projektbesuche. Darüber hinaus sehen wir unsere ideelle Unterstützung in dem Bekanntmachen dieser besonderen Initiative.

 

Reisen zum Projekt

Sie besuchen die Damas de Chira während Ihrer Reise »Costa Rica real« und »Costa Rica Highlights«.

Projektthema

Kinder schützen und die Verbesserung deren Lebensverhältnisse

 

Das Projekt

Das Projekt befindet sich in einem Armenviertel in Salvador, dessen Geschichte vom Widerstand der schwarzen Bevölkerung Brasiliens geprägt ist. Der Stadtteil wurde im 19. Jahrhundert von Sklaven aus der afrikanischen Region Kalabari, das im heutigen Nigeria liegt, gegründet. Der ursprüngliche Name Quilombo heißt in etwa „Niederlassung geflohener Sklaven“. Wie die meisten Quilombos in Brasilien verwandelte sich auch Calabar später zu einer Favela.

Mitarbeiter des Sozialprojekts und zahlreiche Freiwillige verbessern die soziale Entwicklung und damit die Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen des Viertels durch eine Vielzahl unterschiedlicher Aktionen. Dazu zählen der Bau einer Bibliothek und eines neuen Gesundheitszentrums, die auch besucht werden können. Von den ehrenamtlichen Lehrern und Sozialpädagogen erfahren Gäste Genaueres über das Leben in der Favela, die Arbeit der Organisation, sowie die Herausforderungen und Erfolge des Projekts.

 

Weitere Informationen finden Sie auf: www.jovenscalabar.tripod.com

 

Warum wir helfen

Auch hier haben wir die Notwendigkeit der gezielten Hilfe gesehen, da wir so gemeinsam mit der Brasilieninitiative e.V. aus Freiburg Kindern und Jugendlichen in einem brasilianischen Armenviertel eine Zukunft bieten können. Die Themen Bildung, medizinische Versorgung, soziale Entwicklung und damit die Verbesserung der Lebensverhältnisse in der Favela liegen uns dabei besonders am Herzen.

 

Wie wir helfen

Aktuell unterstützen wir dieses Projekt finanziell nicht, jedoch besteht eine ideelle Verbindung im Rahmen unserer Kooperation mit der Brasilieninitiative Freiburg e.V.

 

Reisen zum Projekt

Dieses spannende Projekt können Sie aktuell auf keiner unserer Gruppenreisen besuchen. Gerne können Sie es aber individuell während Ihrer privaten Brasilienreise besuchen. Weitere Informationen hier.

Projektthema

Straßenkinder schützen und fördernavenTOURa unterstützt seit vielen Jahren sowohl ideell als auch finanziell das gemeinnützige Straßenkinderprojekt Tres Soles in Boliven. Obwohl aktuell keine Projektbesuche durchgeführt sind, stehen wir mit dem Projektträger in Verbindung und unterstützen einzelne Aktivitäten.

 

Das Projekt

1989 wurde in La Paz/ El Alto in Bolivien das Kinderhaus tres soles vom Schweizer Stefan Gurtner gegründet. Wegen den schlechten klimatischen Bedingungen auf 4000 Metern Höhe musste das Haus 1998 nach Quillacollo/Cochabamba umziehen. Dort werden 30 - 35 Kinder im Alter von 8 - 19 Jahren von Stefan Gurtner und seinen 5 qualifizierten bolivianischen MitarbeiterInnen betreut. Aufgabe des Hauses ist es, die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl und ihren Fähigkeiten so zu fördern, dass sie später selbstverantwortlich ihr Leben meistern können.

 

Sie finden weitere Informationen zu diesem besonderen Projekt hier.

 

Warum wir helfen

Kinder, die Zukunft eines jeden Landes. Nicht überall können Kinder so behütet und mit so viel menschlicher und emotionaler Fürsorge und Unterstützung aufwachsen wie bei uns. So stehen viele Kinder Lateinamerikas ganz anderen Herausforderungen gegenüber, als unsere Kinder. Sie müssen ihren Unterhalt auf der Straße verdienen, wohnen auf kleinsten Raum oder gar auf der Straße und erhalten weder Zuneigung noch die Möglichkeit Lesen und Schreiben zu lernen. Das Straßenkinderprojekt Tres Soles setzt hier an. Daher sehen wir in diesem Projekt und dessen ideeller und finanzieller Unterstützung die Möglichkeit den Menschen und ganz besonders den Kindern in Lateinamerika etwas als Dank für deren Gastfreundschaft während unseren Reisen zurück zugeben.

 

Wie wir helfen

avenTOURa unterstützt seit vielen Jahren sowohl ideell als auch finanziell das gemeinnützige Straßenkinderprojekt Tres Soles in Boliven. Obwohl aktuell keine Projektbesuche durchgeführt sind, stehen wir mit dem Projektträger in Verbindung und unterstützen einzelne Aktivitäten.

 

Reisen zum Projekt

Ein Projektbesuch bei den Kindern von Tres Soles ist aufgrund der Abgeschiedenheit nur schwer möglich. Nichts desto trotz liegt uns das Projekt sehr am Herzen, so haben wir Stefan Gurtner letztes Jahr bei seiner Leserreise durch Deutschland unterstützt. Hier erfahren Sie mehr dazu: Leserreise 2013 Tres Soles durch Deutschland