Projektthema

Solarstrom als erneuerbare Energiequelle

 

Das Projekt

Der Ausgangspunkt dieses Projektes ist der Bau und die Führung einer Demokratischen Schule in Peru, welcher von dem deutschen Förderverein Kapriole e.V. aus Freiburg ins Leben gerufen wurde und seitdem vorangetrieben wird. Die Schule befindet sich am Stadtrand Huamachucos, einer quirligen und aufstrebenden Andenstadt (52.459 Einwohner) in der atemberaubenden Berglandschaft Nordperus. Die Stadt liegt auf 3.180 m Höhe im Departamento La Libertad, welches Trujillo zur Hauptstadt hat. Ca. 70% der dortigen Bevölkerung leben verstreut in der unwegsamen Gebirgsregion. Vielen Kindern bleibt daher der Weg zu einer Schule verwehrt. Die Escuela Democratica mit ihrem zugehörigen Internat bietet vielen Familien eine Alternative. Von Beginn an bis heute gab und gibt es Ziele für die Schule, deren Einrichtung und das Lehrmaterial, welches nur durch Spenden finanziert werden kann. So auch z.B. der Bau einer Solarthermieanlage, um die Warmwasserversorgung des zukünftigen Internats zu gewährleisten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf: www.escuela-democratica.org

 

Warum wir helfen

Für uns war und ist besonders wichtig im Rahmen unseres Vereins Provida e.V., solche Initiativen zu unterstützen, die die schwächsten und besonders benachteiligten Bevölkerungsgruppen der Länder Lateinamerikas und Cuba unterstützt. Gerne wollten wir auch bei diesem Projekt vor allen Dingen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten und damit zeitgleich die Lebensbedingungen der peruanischen Bevölkerung und ganz besonders die der Kinder verbessern.

 

Wie wir helfen

Mit einer Spende von 3.334 USD haben wir im Jahr den Bau einer Solarthermieanlage finanziert, so dass die Kinder des angeschlossenen Internats eine ständige Warmwasserversorgung haben.

 

Reisen zum Projekt

Aktuell bieten wir keine Reisen zu diesem Projekt an. Dennoch kann es natürlich spannend sein diese Gemeinde in Peru zu besuchen und den Schülern über die Schulter zu schauen. Haben Sie Interesse daran und möchten dies vielleicht auf Ihrer individuellen Reise durch Peru das Projekt besuchen, so stellen wir sehr gerne falls von beiden Seiten das Interesse besteht ein Kontakt her.

 

Projektthema

Solarenergie als erneuerbare Energiequelle

 

Das Projekt

Hier unterstützt avenTOURa proVIDA e.V. eine Schule im Dorf Yomibato, das zum Naturschutzgebiet Del Manu gehört. Die Ortschaft liegt im Herzen des Regenwaldes am Fuße der Schlucht von Fierros und am Río Manu. 90 Familien leben in Yomibato in abgeschiedener Lage nach den Traditionen ihrer Volksgruppe der Matsigena vom Ackerfeldbau.

Leider gibt es keine weiteren Informationen online zu diesem Projekt.

 

Warum wir helfen

Wieder stehen bei diesem Projekt die Bevölkerung Perus und der globale Klimaschutz im Mittelpunkt. Gezielt haben wir deshalb dieses Projekt ausgewählt und uns erneut für die Finanzierung einer Solaranlage entschieden. So konnten wir nicht nur einen wertvollen Beitrag für die Verbesserung der Lebensbedingung der Menschen in dieser Region leisten, sondern auch einen wertvollen Beitrag für den weltweiten Klimaschutz leisten.

 

Wie wir helfen

An der geförderten Schule unterrichten 5 Lehrer knapp über 100 Schüler. Durch die von Aventoura mit 7.457 US$ unterstützte Solaranlage werden die Bildungseinrichtungen für Vor- und Grundschüler mit umweltverträglicher, günstiger Sonnenenergie versorgt. Die zuverlässige und nachhaltige Stromversorgung ermöglicht einerseits die Beleuchtung der Klassenräume ganz nach Bedarf und andererseits neue Unterrichtsformen wie z.B. den Einsatz von Multimedia. So können den Dorfbewohnern neue Bildungschancen eröffnet werden.
Die Abgelegenheit der Ortschaft von Yomibato erschwerte den Transport der Solaranlage zu ihrem Bestimmungsort, doch durch die tatkräftige Unterstützung der Einwohner sowie der Leitung des Naturparks konnte das Solarkraftwerk zügig installiert werden und zeigt schon erste Erfolge. Neben der Versorgung der Schulgebäude profitieren auch andere Bewohner von der neuen Solaranlage, denn das Kraftwerk versorgt auch einen Versammlungssaal für die Gemeindemitglieder. Nun wird Wert darauf gelegt, die Dorfbewohner Yomibatos für den sorgfältigen Umgang mit der gewonnenen Energie zu sensibilisieren und für die entsprechende Instandhaltung der Anlage zu sorgen.

 

Reisen zum Projekt

Aktuell bieten wir keine Reisen zu diesem Projekt an. Dennoch kann es natürlich spannend sein diese Gemeinde in Peru zu besuchen und den Schülern über die Schulter zu schauen. Haben Sie Interesse daran und möchten dies vielleicht auf Ihrer individuellen Reise durch Peru das Projekt besuchen, so stellen wir sehr gerne falls von beiden Seiten das Interesse besteht ein Kontakt her.

 

Projektthema

Solarenergie als alternative Energiequelle

 

Das Projekt

Die von avenTOURa geförderte Schule befindet sich im Dorf Boca Manu, das zum Naturschutzgebiet Manu in der Region Madre de Dios gehört. Im Dorf leben ungefähr 10.000 Menschen in 50 Familien der Matsigenkas, einer ethnischen Gruppierung, deren Heimat sich im Regenwaldgebiet im Südosten Perus befindet. Hauptanbaupflanzen der Matsigenkas sind Maniok, Süßkartoffeln, Erdnuss, Mais und Bananen. Doch der Mangel an Straßen und geeigneten Verkehrsmitteln isoliert die Matsigenkas von den Städten, wo sie ihre Produkte verkaufen könnten. Eine weitere Schwierigkeit existiert im Bildungswesen: Bisher standen den Kindern der Matsigenkas nach Ende der Grundschulzeit keine weiterführenden Bildungseinrichtungen zur Verfügung. In Folge dessen hat die Distriktsverwaltung veranlasst, ein Internat in Boca Manu zu errichten, in dem die Kinder der umliegenden Dörfer wohnen können.

 

Weitere Informationen finden Sie auf: www.szfperu.org

 

Warum wir helfen

Peru gehört zu unseren wichtigsten Destinationen, die wir von Beginn an angeboten haben. Daher war und ist es für uns selbstverständlich die Menschen in diesem Land tatkräftig zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Kinder und Jugendliche sind die Zukunft des Landes und die Investition in deren Bildung und Klimaschutz konnten wir durch die Unterstützung dieses Projektes optimal kombinieren und somit eines unserer Ziele unseres Vereins in einen unserer wichtigsten Zielgebieten umsetzen.

 

Wie wir helfen

Unser Verein hat im März 2009 die Errichtung einer Solaranlage übernommen und hierfür 5.700 € zur Verfügung gestellt. Die Solaranlage gewährleistet eine preiswerte und nachhaltige Stromversorgung im Internat und ermöglicht so die Weiterbildung der Schüler in Boca Manu.

 

 Reisen zum Projekt

Aktuell bieten wir keine Reisen zu diesem Projekt an. Dennoch kann es natürlich spannend sein diese Gemeinde in Peru zu besuchen und den Schülern über die Schulter zu schauen. Haben Sie Interesse daran und möchten dies vielleicht auf Ihrer individuellen Reise durch Peru das Projekt besuchen, so stellen wir sehr gerne falls von beiden Seiten das Interesse besteht ein Kontakt her.

 

Projektthema

Wasserkraft als Alternative zur herkömmlichen Energiegewinnung

 

Das Projekt

Das Projekt wurde 2005 von atmosfair und seinem Partner Consorcio de Inversiones S.A. (CISA) als Klimaschutzprojekt initiiert. Es hat bereits den sog. Clean Development Mechanism durchlaufen und hat den sog. Gold Standard, die höchste Auszeichnung innerhalb dieses Verfahrens erreicht. Somit erfolgt durch dieses Kleinwasserkraftwerk nicht nur die Reduzierung von Emissionen, sondern es wird auch die nachhaltige Entwicklung der Region gefördert. So war und ist z.B. die lokale Bevölkerung von Beginn an in dieses Projekt miteingebunden. Das Kleinwasserkraftwerk (13,8 MW) produziert klimafreundlichen Strom in Intibucá, einer abgelegenen Region nahe der Grenze zu El Salvador. Die Anlage liegt vier Kilometer außerhalb der Stadt La Esperanza, am Intibucá- Fluss. Vorher war die Region überwiegend von Dieselstrom abhängig, der mit großen Verlusten von weither über das nationale Netz kam. Das Kraftwerk stützt das lokale Netz, außerdem wurden nahe gelegene Dörfer erstmalig an das Netz angeschlossen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von atmosfair.

 

Warum wir helfen

Für einen Fernreiseanbieter ist der Flug in entfernte Destinationen unausweichlich. Doch es gibt mehrere Möglichkeiten, um die negativen Wirkungen des Flugverkehrs zu kompensieren. Ein wichtiges Ziel der Vereinsgründung war und ist der Klimaschutz, daher haben wir von Beginn an gezielt nach solchen Projekten Ausschau gehalten, mit denen wir selbst einen aktiven Beitrag dazu leisten können. Das atmosfair Projekt in Honduras sahen und sehen wir bis heute als ein gute Entscheidung, um den Klimaschutz weltweit voranzutreiben.

 

Wie wir helfen

Unsere Spende in Höhe von 5000 € unterstützte direkt den Bau des kleinen Wasserkraftwerkes.  Dieses ermöglicht nicht nur eine nachhaltige Energiegewinnung von 13,8 MW, sondern spart auch 30.000 t CO2 pro Jahr ein und schafft insgesamt etwa 160 permanente und temporäre Arbeitsplätze in der Region.

 

 

Reisen zum Projekt

Aktuell bieten wir keine Reisen zu dem Projekt an. Falls Sie im Rahmen einer Individualreise Honduras besuchen möchten, können wir Ihnen selbstverständlich nicht nur das Programm ausarbeiten, sondern auch nähere Informationen zu dem Kleinwasserkraftwerk geben.